Beschreibung
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Garam Masala – indische Gewürzmischung für Currys, Gemüse & Reis
Garam Masala ist eine klassische Gewürzmischung der indischen Küche. Unsere Mischung kombiniert Koriander, Bockshornklee, Kreuzkümmel, Nelke, Zimt, Pfeffer, Anis, Ingwer, Kümmel und Knoblauch zu einer kräftigen und vielschichtigen Würze für zahlreiche herzhafte Gerichte.
Die einzelnen Gewürze bringen unterschiedliche Geschmacksnuancen mit: Koriander und Kreuzkümmel bilden eine würzige Grundlage, während Nelke und Zimt warme Akzente setzen. Pfeffer und Ingwer ergänzen Würze und Schärfe. Anis bringt eine leicht süßlich-würzige Komponente ein, während Bockshornklee, Kümmel und Knoblauch das Gesamtprofil abrunden.
Garam Masala eignet sich besonders für Currys, Linsen, Kichererbsen, Gemüse, Reis, Fleisch und Geflügel. Die Mischung kann während des Kochens eingesetzt oder gegen Ende der Zubereitung hinzugegeben werden, wenn ihr Gewürzcharakter deutlicher im Vordergrund stehen soll.
Geschmack & Charakter
Die Mischung verbindet warme, würzige und leicht süßliche Gewürznoten mit einer dezenten Schärfe.
Geschmack: kräftig, warm-würzig & komplex
Aromaprofil: Koriander und Cumin mit Zimt, Nelke, Ingwer, Pfeffer & Anis
Verwendung: Currys, Gemüse, Linsen, Kichererbsen, Reis, Fleisch & Geflügel
Besonderheit: Mischung aus zehn Gewürzen – nach deiner angegebenen Rezeptur ohne zugesetztes Salz
Was ist Garam Masala?
Garam Masala ist eine traditionelle Gewürzmischung der indischen Küche.
Der Begriff stammt aus dem Hindi: „garam“ bedeutet sinngemäß „warm/heiß“ und „masala“ bezeichnet eine Gewürzmischung.
Damit ist jedoch nicht automatisch eine besonders scharfe Chilimischung gemeint. „Garam“ bezieht sich im traditionellen Verständnis nicht einfach auf Chili-Schärfe.
Gibt es ein originales Garam-Masala-Rezept?
Nein. Für Garam Masala gibt es keine einzige verbindliche Rezeptur.
Die Zusammensetzung unterscheidet sich nach Region, Haushalt, Gericht und persönlicher Vorliebe. Häufig verwendete Gewürze sind beispielsweise Koriander, Kreuzkümmel, Pfeffer, Kardamom, Zimt und Nelken.
Deine Mischung besitzt mit Bockshornklee, Anis, Ingwer, Kümmel und Knoblauch ein eigenes Geschmacksprofil.
Deshalb würde ich auf der Produktseite nicht behaupten, es handele sich um „das original indische Garam Masala“. Sachlich besser ist die Bezeichnung indische Gewürzmischung.
Garam Masala für Curry
Garam Masala kann für zahlreiche Currygerichte verwendet werden.
Es passt beispielsweise zu:
- Gemüse-Curry
- Kichererbsen-Curry
- Linsen-Curry
- Hähnchen-Curry
- Kartoffel-Curry
- Blumenkohl-Curry
Je nach Rezept kann Garam Masala mit Kurkuma, Chili, Paprika oder weiteren Gewürzen ergänzt werden.
Garam Masala für Linsen & Dal
Linsen gehören zu den klassischen Einsatzmöglichkeiten für indische Gewürzmischungen.
Zwiebeln, Knoblauch und nach Wunsch Tomaten anschwitzen, Linsen hinzufügen und mit Garam Masala würzen.
Die Intensität lässt sich über die verwendete Menge individuell bestimmen.
Für Kichererbsen
Garam Masala harmoniert sehr gut mit Kichererbsen.
Die Mischung kann beispielsweise für würzige Kichererbsengerichte mit Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch oder für geröstete Kichererbsen verwendet werden.
Für Gemüse
Besonders gut geeignet sind beispielsweise:
- Blumenkohl
- Kartoffeln
- Kürbis
- Karotten
- Auberginen
- Zucchini
- Spinat
- Erbsen
Für Reis
Eine kleine Menge Garam Masala kann Reisgerichten zusätzliche Gewürztiefe verleihen.
Die Mischung lässt sich dabei beispielsweise mit Basmatireis, Gemüse, Hülsenfrüchten oder Nüssen kombinieren.
Für Fleisch & Geflügel
Auch für Fleischgerichte lässt sich die Gewürzmischung verwenden.
Geeignet beispielsweise für:
- Hähnchen
- Lamm
- Hackfleisch
- Fleischspieße
- Schmorgerichte
Garam Masala richtig verwenden
Garam Masala kann auf unterschiedliche Weise eingesetzt werden.
Während des Kochens:
Die Gewürze verbinden sich stärker mit Sauce und übrigen Zutaten.
Gegen Ende der Zubereitung:
Das charakteristische Gewürzprofil bleibt deutlicher wahrnehmbar.
Eine Kombination aus beiden Methoden ist ebenfalls möglich: einen Teil während des Kochens und eine kleinere Menge zum abschließenden Würzen verwenden.
Zutaten
Koriander, Bockshornklee, Kreuzkümmel, Nelke, Zimt, Pfeffer, Anis, Ingwer, Kümmel, Knoblauch.
Wichtig für deine endgültige Kennzeichnung: Die Zutaten müssen in der tatsächlichen absteigenden Reihenfolge ihres Gewichtsanteils angegeben werden. Deshalb diese Reihenfolge bitte mit deiner Lieferantenspezifikation abgleichen.
Salz
Nach der von dir angegebenen Zusammensetzung enthält die Mischung kein zugesetztes Salz.
Das ist für die Produktbeschreibung ein guter praktischer Vorteil: Der Salzgehalt des Gerichts kann individuell bestimmt werden.
Allergene
Nach der von dir angegebenen Zutatenliste ist keines der 14 kennzeichnungspflichtigen Hauptallergene ausdrücklich als Zutat enthalten.
Eventuelle Spurenhinweise nur entsprechend der tatsächlichen Lieferantenspezifikation und den betrieblichen Gegebenheiten angeben.
Lagerung
Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Nach dem Öffnen gut verschlossen und vor Feuchtigkeit sowie Fremdgerüchen schützen.








